Samstag, 15.12.2018 16:59 Uhr

Chemnitz, ein weiterer Pflasterstein auf dem Weg

Verantwortlicher Autor: gordon b.peric Lugano, 03.09.2018, 21:12 Uhr
Kommentar: +++ Politik +++ Bericht 5889x gelesen

Lugano [ENA] Chemnitz, ein weiterer Pflasterstein der Strasse genant der Demokratie. Die Strasse erweist sich mehr und mehr als Reparatur bedürftig wenn nicht sogar als zu "Up-daten" für die heutige zeit. Mit schrecken notiert man in der Schweiz wenn nicht in Europa die Geschehnisse in Deutschland. Es handelt sich um einen weiteren Weckruf an die "Elite", welche seit 2015 bastelt.

Der wieder aktuelle Satz : "wie konnte das passieren.." wird wieder aus dem Fundus geholt, da er langsam aber sicher wieder zutrifft zu den Geschehnissen. Die Demokratie ist nicht selbstverständlich es ist ein Organismus welcher wie jeder Organismus gepflegt und gehegt werden muss. Dies was sich weltweit die sogenannten Regierungen resp. Volksvertreter rausnehmen ist eine wenn nicht einige Ohrfeigen an den Souverän, diese Regierungen wollen Volksvertreter sein gehen jedoch, mit ihrem handeln und tun diametral gegen ihr Volk vor. Wir sehen dass die politische Elite ganz klar sich von der Realität verabschiedet hat und den Belangen sowie ängsten des Stimmvolkes keine Beachtung mehr schenkt.

Es kann nicht sein dass Neu-Ankömmlinge Leistungen, Dienstleistungen etc. schneller und beinahe ohne persönlichen Aufwand erhalten, wohingegen der Einheimische für das gleiche Ansinnen sich mit Sisyphus vergleichen könnte. Sollte dies über längere Zeit ignoriert werden dass jeder gleich ist (resp. gleich sein sollte) werden diese Oszillation aus Chemnitz nicht die einzige bleiben, Europa entsinnt sich langsam aber sicher und dies nicht unbedingt friedfertig dass Neu-Ankömmlinge sich der vorgefundenen Kultur zu unterwerfen haben. Sollten sie dies nicht berücksichtigen wird es zukünftig für sie und ihre Fürsprecher eng werden und da sich eine Wiederholung abzeichnet ist die Katastrophe vorgezeichnet.

Es ist traurig mit anzusehen wie die Staatsgebilde eins nach dem anderen implodieren aus Mangel an Intelligenz und gesunden Menschenverstand. In der Anfangszeit als jedes Königreich resp Staates sich als Kolonialmacht versuchte und nur die blanke Gier resp Territoriale Ansprüche im Vordergrund standen wurde nur das hier und jetzt berücksichtigt ohne die weiteren Schritte resp Verantwortungen gegenüber den Ansässigen berücksichtigt.Jetzt da man so gut es ging die ehemaligen Kolonien in ihre Eigenständigkeit entliess, jedoch klar am Bankrott sowie der totalen Abhängigkeit gegenüber den ehemaligen "Vorbesitzern" kann man sich fragen haben die Migranten recht zu Ihren Verantwortlichen zu kommen um dies einzuklagen welches ihr gutes recht ist?

Alle aufmarschierten Bürger welche sich in Chemnitz getroffen haben aus dem einen oder anderen Grund und Lager sollten sich selber fragen bis zu welchem Limit sie gehen wollen. Die Leugner (links,grün) können die Vergangenheit nicht verschwinden lassen indem sie Tür und Tor auftun für Wirtschafts Migranten, aber gleichzeitig keinen Cent an die Türkei oder Jordanien oder Libyen etc senden dass dort die Lage verbessert wirt. Es wird auch nicht besser wenn man in die Bresche springt mit den Zahlungen an die Palestinänser mit welchen man sich einen Bärendienst erweist, was in der Zukunft sich noch zeigen wird. Die lauten Rechten welche im Prinzip nicht organisiert sind resp eine Masse bilden, werden erst bedrohlich wenn sie strukturiert sind!

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